Litigation-PR: Alles was Recht ist

Herausgegeben von Lars Rademacher und Alexander Schmitt-Geiger

Litigation-PR: Alles was Recht ist
Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation
2012. 372 S. mit 9 Abb. u. 11 Tab. Br. EUR 39,95 ISBN 978-3-531-18201-8

http://www.amazon.de/Litigation-PR-Alles-systematischen-strategischen-Rechtskommunikation/dp/3531182013/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1419254796&sr=8-1&keywords=schmitt-geiger

Der programmatische Sammelband fasst die aktuelle Diskussion um die Bedeutung
und Funktion der strategischen Rechtskommunikation zusammen. Ausgehend vom amerikanischen
Vorbild hat sich die Öffentlichkeitsarbeit in und um Gerichtsverfahren in Deutschland
und Europa deutlich professionalisiert und ausgeweitet – auch auf Staatsanwaltschaften und
Gerichte. Im vorliegenden Band kommen wichtige Vertreter der theoretischen Fundierung und
Weiterentwicklung des Feldes ebenso zu Wort wie die führenden Stimmen der Praxis auf Seiten
des Journalismus, der Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte und der Beratung. Damit liefert das
Buch die erste umfassende Darstellung des Status quo der Litigation-PR im deutschen Sprachraum.
Englischsprachige Abstracts und ein Stichwortverzeichnis machen den Band auch als
Nachschlagewerk nutzbar.

Mit Beiträgen von Alice Schwarzer, James Haggerty, Ines Heinrich, Mark Eisenegger, Hans Mathias
Kepplinger, Volker Boehme-Neßler, Joachim Jahn, Brigitte Koppenhöfer, Ansgar Thiessen, Alexander
Bräuning, Gerson Trüg, Marco Mansdörfer, Andreas Köhler, Nadine Remus, Dietrich Schulze van
Loon, Tom Oldebrecht, Martin Huff, Ulrike Penz, Hartwin Möhrle, Stephan Holzinger, Alexander
Unverzagt, Claudia Gips, Peter Zolling, Anton Bühl, Patricia Langen und Per Christiansen.

Inhalt
Grundlagen.- Spezifische und empirische Aspekte der Litigation-PR.- Herausforderungen der
Praxis.- Perspektiven.

Herausgeber
Dr. Lars Rademacher ist Professor für Medienmanagement, insbesondere PR/Kommunikationsmanagement,
an der MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in München,
wo er den Forschungsschwerpunkt „Professionelle Rechtskommunikation“ leitet.
Alexander Schmitt-Geiger ist Berater für Public Affairs und Litigation-PR in München und Inhaber
des Beratungsunternehmens COMMUNICATION PUBLIC AFFAIRS.

Handbuch Krisenmanagement

Das Handbuch Krisenmanagement ist das zentrale Nachschlagewerk für post-modernes Krisenmanagement.

http://www.amazon.de/Handbuch-Krisenmanagement-Ansgar-Thie%C3%9Fen/dp/353119366X

Erstmalig widmet sich ein Band derart umfassend aus Theorie und Praxis neuen Erkenntnissen und Entwicklungen im Krisenmanagement. Während Krisen lange mit Handbüchern, Massenkommunikation, vorgefertigten Prozessen oder externen Beratern begegnet wurden, stehen heute Themen wie Agilität, Erfahrungswissen, Netzwerk- und Entscheidungsfähigkeit sowie das durchdachte Management von Ansprüchen einzelner Meinungsführer im Vordergrund.

Insgesamt leisten 30 Autoren, die dieses post-moderne Krisenmanagement mit geprägt haben, systematisierende Beiträge und entfalten das Thema in vier inhaltlichen Feldern:

–  den Grundlagen als Fundament für die für das Krisenmanagement zentralen Denkweisen (Strategie, Krise, Stakeholder Management, Reputation und Krisenmanagement/Krisenkom­mu­nikation),

–  den Strukturen des Krisenmanagements (Krisenbewältigung, Krisenwahrnehmung, Interorganisationsbeziehungen und Kulturphänomene sowie die Anspruchsgruppen Medien, Mitarbeiter und Juristen),

–  den Handlungsfeldern mit den in Krisen zentralen Bereichen unternehmerischer Entscheide (Management, Aufsichts-/Verwaltungsrat, Rechtsabteilung und Kommunikationsabteilung) und

–  den Grenzen des Krisenmanagements – ob durch funktionale Transparenz gesteuert oder durch Mechanismen öffentlicher Wahrnehmung ungewollt aufgezeigt.

Mit Beiträgen von Anfried Baier-Fuchs, Olivier Berthod, Nanette Besson, Timothy Coombs, Jesper Falkenheimer, Mats Heide, Olaf Hoffjan, Thorsten Hofmann, Kurt Imhof, Joachim Klewes, Ulrich Krystek, Joachim Kuss, Mischa Lentz, Klaus Lintemeier, Klaus Merten, Hartwin Möhrle, Gordon Müller-Seitz, Simone M. Ostermann, Dirk Popp, Matthias Prinz, Juliana Raupp, Martin Riecken, Swaran Sandhou, Victor Schmid, Alexander M. Schmitt-Geiger, Georg Schreyögg, Frederike Schultz, Jörg Sydow und Armin Töpfer.